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2017

Einsätze

einsaetze

Übungen

30

AdF

135


2016

Einsätze

98

Übungen

30

AdF

134


2015

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99

Übungen

32

AdF

136


2014

Einsätze

65

Übungen

32

AdF

121

Quiz

Wer weckt mich, wenn es bei mir nachts brennt?

Wie wird eine bewusstlose Person gelagert?

Ergebnis?

20.12.2014

Übergabe Tanklöschfahrzeug (Fz. 02)




Ansprache Frau Brändle
Übergabe an Stadtrat Zülle
Übergabe an Kdt. Affolter

20.12.2014

Fahrzeugdaten

Dieses moderne, den heutigen umwelttechnischen Vorschriften entsprechende Fahrzeug löst ein Tanklöschfahrzeug MOWAG aus dem Jahre 1989 ab.

Hier noch ein paar Eckdaten zum neuen Fahrzeug:


ChassisMercedes-Benz Atego 1630 AF 4x4

Lieferung durch ortsansässige Firma Lang Nutzfahrzeuge


Leistung

300 PS / 220 kW, Abgasnorm Euro 6 mit Dieselpartikelfilter und adblue-Zusatz


Gesamtgewicht

16'000 kg


Löscheinrichtung

Feuerlöschpumpe Brändle mit Hochdruck, Leistung 4000 l/min bei 10 bar Druck. Hochdruckseitig kann Druck bis 45 bar erzeugt werden. Durchflussabhängige Schaumzumischanlage auf 2 Druckabgänge und nach Bedarf kann zusätzlich noch Luft beigemischt werden, darum auch die Bezeichnung "foa-m-ix cafs". Wir führen 2200 Liter Wasser und 500 Liter Schaumextrakt mit. Dies, zusammen mit den beiden Schnellangriffen von 70 / 100m Länge, ermöglicht einen sofortigen Löscheinsatz.

Kabine
6 Personen in Führerkabine und Zusatz-Kabine im Aufbau. Eingebaute Atemschutzgeräte in den Sitzen ermöglichen eine Bereitstellung während der Anfahrt.

Mehr dazu

13.12.2014

Schlussabend 2014 - Die Gäste im Saal

13.12.2014

Schlussabend 2014 - Die Redner

Kurt Affolter, Kommandant Kreuzlingen
David Blatter, Stadtrat Kreuzlingen
Urs Siegfried, Gemeindeammann Bottighofen
Dieter Quintus, Kommandant Konstanz

13.12.2014

Schlussabend 2014 - offizieller Teil

Entlassungen
Jubilare
Beförderungen

13.12.2014

Schlussabend 2014 - Unterhaltung

03.11.2014

Übung im Girsbergtunnel

Auf der Fahrbahn Richtung Konstanz wurde ein Autounfall im Girsbergtunnel gemeldet. Kurze Zeit später kam eine zweite Meldung, dass auf der Fahrbahn Richtung Zürich ein LKW im Brand sei. Die Feuewehr Kreuzlingen leistete eine gute Übung. Mit dabei waren die Mitarbeiter vom Nationalstrassenunterhalt A7, die Kantonspolizei Thurgau und Angestellte der Auto Lang AG. Die Übung hat kleinere Mängel aufgedeckt, wurde aber als "erfüllt" beendet.


12.09.2014

Konstanzer rufen Kreuzlinger zur Hilfe

Ein Fehler beim Betanken des Schiffes Robby Maus im Konstanzer Hafen führte am Freitagmorgen zu einem bis zum Abend dauernden Einsatz der Feuerwehren aus Konstanz und Kreuzlingen. Wieviel Diesel auslief, konnten die Fachleute gestern noch nicht sagen. Obwohl zeitweise mehrere hundert Meter Ölsperren im Hafenbecken ausgelegt waren, blieben die Behinderungen für die Sport- und berufliche Schifffahrt gering.

Gegen 8.40 Uhr hatte der Schiffsführer der Robby Maus, sie gehört dem Schifffahrtsamt im Landratsamt, einen der beiden Tanks befüllt, jedoch die Füllstandüberwachung des anderen Tanks angeschlossen, sodass schließlich der Treibstoff überlief. Die alarmierte Feuerwehr legte um die Robby Maus und die nebenanliegenden Boote eine schwimmende Ölsperre. Da jedoch ein Teil des Treibstoffs wegen des westlichen Windes zur äußeren Hafenmole trieb, musste dort ebenfalls eine Sperre ausgebracht werden. „Wir haben in kurzer Zeit viel Ölsperren und Personal gebraucht, um schnell erfolgreich zu sein“, erklärte Einsatzleiter Andreas König. „Daher haben wir die Feuerwehr Kreuzlingen zur Unterstützung angefordert“, ergänzte er.

Die Kreuzlinger Feuerwehr übernahm dann auch das Abpumpen des verschmutzten Oberflächenwassers. Dieses wurde in Kunststoffbehälter gefüllt, die Anfang kommender Wochen von einer Spezialfirma geleert und gereinigt werden. „Neben den schwimmfähigen Ölsperren haben wir auch ein Schlauchboot, eine Pumpe und den Skimmer im Einsatz“, berichtete Rolf Giger, Stellvertretender Kommandant der Kreuzlinger Feuerwehr. Der Skimmer ist eine Vorrichtung, die im Wasser schwimmt und Schmutz von der Oberfläche absaugt.

Mit einem Konstanzer Arbeitsboot und dem Kreuzlinger Schlauchboot dämmten die Feuerwehrleute durch Verschieben der Ölsperren das verschmutzte Gebiet nach und nach ein. „Unterstützt hat uns der Wind, der den Dieseltreibstoff an die äußere Hafenmole trieb“, berichtete König Allerdings erlebten die Feuerwehrleute gegen Mittag eine unliebsame Überraschung, als sie jenseits der Mole Ölschlieren sichteten. Wie sich herausstellte, gibt es in der Mauer Durchlässe, die wegen des Wasserstandes nur schwer zu sehen sind. Mit einer weiteren Sperre wurde draußen die Ausbreitung verhindert. Mittels eines Fließes nahmen die Feuerwehrleute die vergleichsweise geringe Menge Diesel auf.

Nach der Reinigung der Robby Maus und Aufnahme des im Wasser treibenden Dieseltreibstoffs mittels weiterer Fließe konnte das Boot an seinen Liegeplatz bei der Neuen Rheinbrücke zurückkehren.